Schmunzelecke

Kurrioses zum Thema Energiewende

nicht ganz ernst gemeint

Neue EU-Norm: Energiesparstecker werden ab Januar 2017 Pflicht

Brüssel (dpo) - Die Klimakatastrophe droht, der Strom wird immer teurer: Jetzt will die EU-Kommission mit einer Energiesparsteckerpflicht für alle Haushaltsgeräte nachhelfen. Ab Januar 2017 soll so nach und nach der Stromverbrauch europäischer Haushalte um die Hälfte reduziert werden.

Mit bloßem Auge ist der neue Energiesparstecker kaum von einem herkömmlichen Netzstecker zu unterscheiden. Doch die Reduktion der Kontakte von zwei auf nur noch einen lässt bereits darauf schließen, dass hier dauerhaft 50 Prozent Energie gespart werden.

Dabei ist der Stecker trotz seiner revolutionären Technik auch mit älteren Steckdosen voll kompatibel. Langfristig sollen jedoch auch alle Steckdosen EU-weit auf die neue Norm umgerüstet werden – ab 2020 soll es dann gänzlich unmöglich sein, eines der heute gebräuchlichen stromfressenden Geräte anzuschließen.

Bereits jetzt kursieren im Netz zahlreiche Anleitungen, mit denen es jedem möglich sein soll, sein altes Gerät mit einer ganz normalen Kneifzange zum Energiesparwunder umzurüsten.

Die Resonanz ist äußerst positiv. Viele Hobby-Bastler wollen nach der Umrüstung gar eine Stromersparnis von bis zu 100 Prozent festgestellt haben – deutlich mehr, als vom Gesetzgeber versprochen.

dst (NN), dan, ssi; Foto rechts: Foto: Busch-Jaeger, CC BY-SA 3.0

Mit freundlicher Genemigung von:

Der Postillon

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so sehen Stromsparsteckdosen der Zukunft aus

Energiequelle Fahrtwind: VW entwickelt erstes Auto mit Windkraftantrieb

Wolfsburg (dpo) - Es ist so einfach wie genial! Bei einer Präsentation hat Volkswagen heute Vormittag erstmals ein Auto mit Windkraftantrieb vorgestellt: Zwei Windräder auf der Motorhaube nutzen den Fahrtwind und setzen ihn direkt in Energie um. Einige Probleme wie Windschattenbetrieb oder die Sichtbehinderung durch die noch sehr großen Generatoren müssen aber vor Serienreife noch gelöst werden.

"Ein Auto mit Windkraftbetrieb war bis vor Kurzem noch Zukunftsmusik, denn Windkraftanlagen kannten wir bisher nur aus der freien Natur", eröffnete der VW-Delegierte Martin Kleinganz die Präsentation des sogenannten Fancars (geplanter Einführungspreis: 69.000 Euro). Das Fahrzeug sei laut Volkswagen in allen Funktionen ökologisch ausgerichtet, denn auch die Bremse sei umweltverträglich: Derzeit tüftele man noch an einem stufengeregelten Rotor im Heckbereich, der das Fahrzeug bei Bedarf verlangsamen oder ganz anhalten soll. Somit werde laut Kleinganz "die vorne für den Antrieb verbrauchte Windenergie hinten wieder an die Natur abgegeben".

Auch Liebhaber starker Motorengeräusche kommen dank der rund 100 Dezibel lauten Windräder voll auf ihre Kosten.

Die genaue Funktionsweise des Fancars hält VW bisher geheim, das Patent sei aber bereits angemeldet. Bekannt ist zudem, dass die für den Antrieb benötigte Stromausbeute mit der Intensität des Fahrtwinds steigt. So erreiche das Fahrzeug beispielsweise bei 50 km/h Fahrtwind eine Geschwindigkeit von 40 km/h, bei 70 km/h Fahrtwind sogar ganze 60 Kilometer pro Stunde.

fed, ssi; Foto oben [M]: Matti Blume/eniak.info, CC BY-SA 3.0/2.0

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Referenzen Zertifikate Auszeichnungen Qualifikation Speicher Zertifikation AE-Tec Alternative Energietechnik Stromspeicher Photovoltaik

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